Schöner Winter, tödlicher Winter: „Winternacht“ von Nikolaus Lenau

Im Zuge der Vorbereitungen zu meinem Winterartikel bin ich auf ein unsagbar stimmungsvolles Gedicht des österreichischen Schriftstellers Nikolaus Lenau (1802 – 1850) gestoßen, welches ich meinen Lesern nicht vorenthalten will.

In zwei Abschnitten werden hier die beiden Seiten des Winters aufgezeigt: Zunächst die schöne, romantische; dann die brutale, todbringende. Lenau vereint diese vermeintlichen Gegensätze, so wie es der Winter selbst tut. Er spricht von Ruhe und Naturverbundenheit, um im nächsten Moment von blutgierigen Wölfen und quälenden Stürmen zu berichten. Der Winter bringt Frieden und Aufruhr zugleich, sein Wesen ist ambivalent und entzieht sich somit jedweder einseitigen Betrachtungsweise. „Schöner Winter, tödlicher Winter: „Winternacht“ von Nikolaus Lenau“ weiterlesen

Black Metal & Winter – Brüder im Geiste

Während ich wohl vergeblich darauf warte, dass es in unseren Breitgraden endlich wieder einmal richtig schneit, lasse ich zumindest in meinem Kopf eine winterliche Landschaft entstehen und denke nach über diese schönste aller Jahreszeiten, in all ihren Facetten… „Black Metal & Winter – Brüder im Geiste“ weiterlesen

Lyrik & Poesie – Teil 1: Flucht durch das Runentor (zu den Sternen)

An dieser Stelle präsentiere ich stolz einen ersten Gastbeitrag auf meiner Seite, nämlich einen wunderbaren Text aus der Feder Kraehenbluts, dem Betreiber des von mir hochgeschätzten Rezensions-Blogs Unholy Black Art of Ritual.
Dies wird – so hoffe ich – der Beginn einer erfolgreichen Zusammenarbeit, da in naher Zukunft auch die eine oder andere SchädelTrauma-Rezension auf Unholy Black Art of Ritual erscheinen wird. „Lyrik & Poesie – Teil 1: Flucht durch das Runentor (zu den Sternen)“ weiterlesen