TraumaLyrik V: Goethes „Der untreue Knabe“

Hier ein Stück deutsches Kulturgut: „Der untreue Knabe“ von Johann Wolfgang von Goethe.

Schwierig, ein paar einleitende Worte zu finden. Ich will nichts vorwegnehmen und den Leser auch nicht beeinflussen – aber irgendetwas muss ich sagen.

Diese Ballade ist – und ich drücke mich hier bewusst altmodisch aus – von „schauerlichem Charakter“. Sie ist gruselig, wobei man bedenken muss, dass dieser Begriff vor zweihundert Jahren vielleicht noch anders aufgefasst wurde ist als heute. Deshalb muss man sich wohl darauf einlassen; den modernen Horror vergessen und im Dunkeln weiterlesen. „TraumaLyrik V: Goethes „Der untreue Knabe““ weiterlesen

Der Vater des Horrors: H.P. Lovecraft

Heute gibt es mal ein Video. Dieses stammt nicht von mir, sondern von einem Youtuber namens PHilosoPHie, welcher mir freundlicherweise erlaubt hat, sein Video in meinem Blog zu teilen.

Das Thema lautet: Howard Phillips Lovecraft. Meiner Meinung nach einer der größten Schriftsteller aller Zeiten, der Vater des modernen Horrors. Bevor er kam, da gab es nur Gruselgeschichten – schauerlich zwar, aber auf keinen Fall mit dem Begriff Horror zu bezeichnen. Durch ihn hielt ein neues Grauen Einzug in unsere Literatur: Wahnsinnige Kreaturen aus Parallelwelten, Tentakelwesen von jenseits der Sterne und verbotene, uralte Kulte aus vormenschlichen Zeiten. „Der Vater des Horrors: H.P. Lovecraft“ weiterlesen