Lyrik & Poesie – Teil 2: Nebel der Gebrochenen Herzen

Mit dem zweiten Teil meiner lyrischen Reise begebe ich mich etwas weiter in die Vergangenheit. Noch einmal vier Jahre, bevor ich „Flucht durch das Runentor (zu den Sternen)“ zu Papier brachte, schrieb ich diesen Text hier, der im Original eigentlich den englischen Titel „Fog of the Broken Hearts“ hatte, da ich zu der Zeit auch gerne mit Sprachen (auch innerhalb der Texte) experimentierte. Den letzten Vers habe ich erst kürzlich, nachdem ich die Schriften wiedergefunden hatte, hinzugefügt. So schließt die Geschichte in einer Art Kreis, in dem das Ende direkten Bezug auf den Anfang nimmt. „Lyrik & Poesie – Teil 2: Nebel der Gebrochenen Herzen“ weiterlesen

Lyrik & Poesie – Teil 1: Flucht durch das Runentor (zu den Sternen)

An dieser Stelle präsentiere ich stolz einen ersten Gastbeitrag auf meiner Seite, nämlich einen wunderbaren Text aus der Feder Kraehenbluts, dem Betreiber des von mir hochgeschätzten Rezensions-Blogs Unholy Black Art of Ritual.
Dies wird – so hoffe ich – der Beginn einer erfolgreichen Zusammenarbeit, da in naher Zukunft auch die eine oder andere SchädelTrauma-Rezension auf Unholy Black Art of Ritual erscheinen wird. „Lyrik & Poesie – Teil 1: Flucht durch das Runentor (zu den Sternen)“ weiterlesen

Dissections „Where dead Angels lie“

Dissection. Eine der besten Bands, die es je gegeben hat. Gegeben hat, denn diese großartige Gruppe aus Schweden existiert seit 2006 nicht mehr. Drei Alben wurden eingespielt, und vor allem mit den ersten beiden wurde Musikgeschichte geschrieben.

Musikalisch sind Dissection zwischen Black Metal und melodischem Death einzuordnen, und auf beide Stilrichtungen übten sie enormen Einfluss aus. Den Black Metal machten sie – und das klingt jetzt sehr ketzerisch, ich weiß – salonfähiger. Das Raue und Hässliche wurde entfernt, dafür wurden Melodien eingefügt, die auch Nicht-Black Metaller ansprechen. Ich würde sogar behaupten – wieder Ketzerei – dass solche Bands wie Dimmu Borgir ohne Dissections Einfluss nicht so klingen würden, wie sie heutzutage klingen. Beide Gruppen würde ich aber niemals auf eine Stufe stellen, denn im Gegensatz zu Dimmu Borgir fehlen bei Dissection die kommerziellen Ambitionen. „Dissections „Where dead Angels lie““ weiterlesen

„Black Metal ist Krieg“ – Altes, neu rezensiert

Dies ist eine Rezension zu Nargaroths großartiger Scheibe „Black Metal ist Krieg – A Dedication Monument“. Ich gehe davon aus, dass bereits einige Besprechungen dieses Albums existieren, zumal die Platte mittlerweile auch schon über 15 Jahre alt ist (erschienen 2001). Nichtsdestotrotz verfasse ich hier meine eigene Rezension, da ich dieses Album für eines der besten überhaupt halte und Lust habe, darüber zu schreiben. „„Black Metal ist Krieg“ – Altes, neu rezensiert“ weiterlesen