TraumaLyrik III: Dissections „Where dead Angels lie“

Dissection. Eine der besten Bands, die es je gegeben hat. Gegeben hat, denn diese großartige Gruppe aus Schweden existiert seit 2006 nicht mehr. Drei Alben wurden eingespielt, und vor allem mit den ersten beiden wurde Musikgeschichte geschrieben.

Musikalisch sind Dissection zwischen Black Metal und melodischem Death einzuordnen, und auf beide Stilrichtungen übten sie enormen Einfluss aus. Den Black Metal machten sie – und das klingt jetzt sehr ketzerisch, ich weiß – salonfähiger. Das Raue und Hässliche wurde entfernt, dafür wurden Melodien eingefügt, die auch Nicht-Black Metaller ansprechen. Ich würde sogar behaupten – wieder Ketzerei – dass solche Bands wie Dimmu Borgir ohne Dissections Einfluss nicht so klingen würden, wie sie heutzutage klingen. Beide Gruppen würde ich aber niemals auf eine Stufe stellen, denn im Gegensatz zu Dimmu Borgir fehlen bei Dissection die kommerziellen Ambitionen. „TraumaLyrik III: Dissections „Where dead Angels lie““ weiterlesen

„Black Metal ist Krieg“ – Altes, neu rezensiert

Dies ist eine Rezension zu Nargaroths großartiger Scheibe „Black Metal ist Krieg – A Dedication Monument“. Ich gehe davon aus, dass bereits einige Besprechungen dieses Albums existieren, zumal die Platte mittlerweile auch schon über 15 Jahre alt ist (erschienen 2001). Nichtsdestotrotz verfasse ich hier meine eigene Rezension, da ich dieses Album für eines der besten überhaupt halte und Lust habe, darüber zu schreiben. „„Black Metal ist Krieg“ – Altes, neu rezensiert“ weiterlesen