Gedanken zur Reinkarnation…

An dieser Stelle möchte ich einige Überlegungen niederschreiben, die Wiedergeburt betreffend. Denn im Laufe der Jahre hat sich in mir der Glaube an diese entwickelt, auch wenn ich selbstverständlich nicht mit Sicherheit sagen kann, dass es so etwas wie Reinkarnation tatsächlich gibt.

 

„Wenn im Herbst die Blätter von den Bäumen fallen, so will man das für ein Beispiel der Vergänglichkeit deuten. Ein schlechtes Beispiel, denn nach wenigen Monaten wachsen auf dem Baum junge Blätter, und es wird ein Frühling, der ganz so ist, wie die früheren waren…“

– Peter Rosegger (österr. Schriftsteller)

Die Idee der Wiedergeburt ist natürlich eine tröstliche, so wie alle Vorstellungen vom Leben nach dem Tod. Was nach dem Tode kommt, kann niemand von uns mit Gewissheit sagen, und um diese Angst vor dem Unbekannten zu bekämpfen, hat der Mensch im Laufe der Jahrhunderte viele Theorien entwickelt, um sich selbst Hoffnung zu spenden. Daran ist nichts Verwerfliches, denn eine Angst vor dem Tod ist nur natürlich und fußt auf dem Überlebensinstinkt.

Nun soll ein Glaube aber nicht nur Angst nehmen, er soll vor allem auch Kraft im Leben schenken. Mit der Reinkarnationslehre verhält es sich nicht anders – der Gedanke, dass eine der höchsten Aufgaben des Lebens darin besteht, sich fort- und weiterzuentwickeln, ist etwas außerordentlich Erbauliches. Und wenn man hinzufügend bedenkt, dass diese Entwicklung sich in späteren Leben fortsetzen wird und in dem jetzigen sowie vergangenen Leben wurzelt, so kann dies wahre Stürme der Euphorie bewirken: Gefühle von ewiger Verbundenheit, von erhabener Dauer , von wahrer Schöpfungskraft – man selbst ist der Architekt seiner Seele, baut jahrtausendelang an ihr herum und steht dadurch in vollkommenem Einklang mit den schöpferischen Rhythmen des Universums…

 

„Ich könnte mir gut vorstellen, dass ich in früheren Jahrhunderten gelebt habe und dort an Fragen gestoßen bin, die ich noch nicht beantworten konnte; dass ich wiedergeboren werden musste, weil ich die mir gestellten Aufgaben nicht erfüllt hatte.“

– Carl Gustav Jung

 

Ein einziges Leben reicht nicht aus, um sich selbst vollständig zu entwickeln. Immer wieder wird man Rückschläge erleben, wird man Dummheiten begehen, Fehler machen – also „schlechtes Karma“ aufbauen. Um weiter voranschreiten zu können, muss man aus seinen Fehlern lernen, Dinge wieder gutmachen, vermeintlich Negatives in Positives umwandeln. Nur an solchen Herausforderungen wächst man, von daher gibt es so etwas wie „schlechtes Karma“ eigentlich nicht – zumindest nicht, solange man sich darauf versteht, seine Verfehlungen in Stärken umzuwandeln, aus begangenen Dummheiten kluge Ratschlüsse zu ziehen usw. Dies kann ein äußerst schwieriger und langwieriger Prozess sein, welcher in einem einzigen Leben wohl nicht zu bewältigen ist.

 

„Für die Seele gibt es zu keiner Zeit Geburt oder Tod. Sie ist nicht entstanden, sie entsteht nicht, und sie wird nie entstehen. Sie ist ungeboren, ewig, immerwährend und urerst. Sie wird nicht getötet, wenn der Körper getötet wird. Wie ein Mensch alte Kleider ablegt und neue anzieht, so gibt die Seele alt und unbrauchbar gewordene Körper auf und nimmt neue materielle Körper an.“

Aus der Bhagavad-gita (heilige Schrift im Hinduismus)

 

Energie geht nicht verloren. Es wird keine neue Energie geschaffen und keine Energie wird ausgelöscht. Stets findet eine Umwandlung statt, und ich glaube, dass dies auch für unsere „Seele“ gilt. [Anmerkung: Mir gefällt das Wort „Seele“ eigentlich nicht sehr gut, da es einen irgendwie christlichen Beigeschmack hat; der Einfachheit halber gebrauche ich es dennoch, der geneigte Leser darf es aber natürlich gerne durch einen für ihn passenderen Begriff ersetzen.]

Nach dem Tod wird unser Körper (ich sage jetzt mal „materielle Energie“ – Physiker mögen mir verzeihen) umgewandelt – er wird zu Humus, Nährboden, Futter für Tiere und Pflanzen. Andere Lebewesen nehmen unsere materielle Energie auf und verwenden diese.
Was ist aber mit unserer „mentalen Energie“? Ist diese im Körper gespeichert und geht denselben Weg, also in die Mägen von Würmern und Insekten? Oder beschreitet sie andere Pfade, geht ein in einen metaphysischen Raum, steigt auf in den Äther, fliegt durch kosmische Sphären oder wie auch immer? Ich denke, das letzteres zutrifft. Ich glaube, dass unsere nicht-stoffliche Energie vom Körper getrennt wird und durch andere Sphären gleitet. Um dann wieder in einem neuen Körper zu entstehen.

Oder in mehreren Körpern. Denn ich halte es für durchaus möglich, dass die Energie, die unseren Körper verlässt, nicht „gebündelt“ bleibt, sondern sich auflöst, sich also „im Raum verteilt“. Dass Teile der Seele ihre eigenen Wege gehen und sich unabhängig voneinander neue Körper suchen.
Dies könnte spontane Sympathien erklären – Menschen (oder auch Tiere), mit denen man sich auf Anhieb gut versteht, könnten einen Teil der ursprünglichen Seele sein, zu der man selbst einmal gehört hat. Und wenn man diesen Gedanken weiterspinnt, dann gelangt man schließlich zu einer Art „Urseele“, aus der alles Leben hervorgegangen ist.
Was nicht abwegig wäre, denn unser momentanes Universum wird wohl irgendwo einen Ursprung haben, sei es der Urknall oder sonst etwas.

Und vor dem Urknall? Gab es da vielleicht ein anderes Universum voller Seelenfragmente, dir einst zu einer noch älteren Urseele gehört haben? Und haben sich auch diese Fragmente schließlich wiedervereint, um sich dann erneut zu trennen (= Urknall)? Demzufolge wären auch wir irgendwann wieder alle vereint, nur um uns dann wieder zu trennen und immer so weiter.
Wobei es sich bei diesen Seelen aber stets um dieselben handelt, denn Energie wird nicht neu erschaffen und auch nicht vernichtet; es ist immer dieselbe Energie.
So gesehen existierten wir in unendlichen vielen Universen und werden in noch unendlichen vielen weiteren existent sein.

Damit stellt sich auch die Frage nach einem Ende der Reinkarnation: Wenn man irgendwann tatsächlich den „absolut vollkommenen Zustand“ erreicht hat, also das Nirwana der Buddhisten, ist es dann vorbei? Schwelgt man dann in der Ewigkeit und nichts geschieht mehr? Ist dann einfach Schluss? Unmöglich, eine solche Frage zu beantworten. Vielleicht aber, verlässt man das Nirwana wieder und begibt sich erneut auf den Weg: In einem anderen Universum, in einem anderen Kosmos, wie und wo auch immer…

Falls „Nirwana“ überhaupt etwas ist, das man verlassen kann. Wenn ich – beeinflusst von chaosophischen Lehren der Marke DISSECTION – das Nirwana mit dem Chaos gleichsetze, also mit der Unendlichkeit innerhalb derer alles existiert, dann ist das Nirwana kein Ort, an den man gelangt. Es ist vielmehr ein Zustand (ich glaube, dass Buddhisten mir da zustimmen würden), in den die Seele schließlich nach vielen Reinkarnationen versetzt wird. Und in diesem Zustand wartet man, bis das Universum sich aufgelöst hat (oder sich wieder zusammenzieht), um dann in einem neuen Universum erneut das Rad der Wiedergeburten zu durchlaufen.

Den Gedanken an Paralleluniversen lasse ich jetzt einmal beiseite, ebenso jene Idee des satanisch-linkshändigen Pfades, in welcher man durch Erreichen des „absoluten Zustandes“ ein eigenes Universum erschaffen kann – beides halte ich für möglich, und letztere Idee ist Teil der Chaosophie, aber bevor ich mich in solcherlei abstrakten Denkmodellen verliere, komme ich lieber zu „handfesteren“ Überlegungen bezüglich unseres Themas…

So ganz kann ich dabei aber doch nicht von der Chaosophie lassen. Diese okkulte Lehre wird meist als eine Unterart des Satanismus beschrieben, was ich ein wenig einschränkend finde, da man bei Satanismus gleich ans (Anti-)Christentum denkt. Im Grunde genommen bezeichnet die Chaosophie eine Mischung aus allen Glaubensrichtungen, immer bezogen auf deren jeweilige „dunkle Seite“. Der vielleicht bekannteste magische Orden, welcher diese Lehre praktiziert, ist der Temple of the Black Light aus Schweden, zu dem Bands wie WATAIN und vor allem natürlich DISSECTION Verbindungen unterhalten haben (bzw. halten). Die Philosophie des TOTBL bezieht sich größtenteils auf die Kabbala, also die jüdische Mystik, und hier ergibt sich ein Kritikpunkt, der häufig von rechtsgerichteter Seite kommt: Nämlich dass Europäer, die sich nicht mit dem Germanentum (dem Hellenismus etc.), sondern wie in diesem Fall mehr mit der Kabbala befassen, sich mit „artfremden“ Inhalten beschäftigen.

Im Sinne der Wiedergeburt erachte ich es als unmöglich, etwas „Artfremdes“ zu tun. Selbst wenn ich die oben genannte Theorie der „Urseele“ weglasse, dann ist nichts auf dieser Welt „artfremd“, denn man gehörte im Laufe seiner vielen Leben sicherlich schon zu jeder Rasse und zu jedem Volk, das je existiert hat (oder zumindest zu vielen davon). Wenn ein Deutscher also z.B. Gefallen an einem chinesischen Glauben findet und diesen auch praktiziert, dann tut er dies womöglich deshalb, weil er sich an diesen Glauben aus einem früheren Leben erinnert. Die Reinkarnationslehre ist etwas Universales, sie ist nicht nur auf ein Volk oder auf eine Ethnie beschränkt; ich halte es für engstirnig, dass man beispielsweise als Europäer immer nur in Europa wiedergeboren werden soll. Ich glaube, die Wiedergeburt umfasst unseren gesamten Planeten.

Es gibt dazu natürlich entsprechende Gegenmeinungen, und an dieser Stelle sei Varg Vikernes von BURZUM erwähnt, dessen Buch Reflections on European Mythology and Polytheism ich derzeit lese. Vikernes ist ebenfalls ein Anhänger der Wiedergeburtslehre, nur dass seiner Ansicht nach die Seelen tatsächlich innerhalb ihres Kulturraumes bleiben bzw. zu heidnischen Zeiten geblieben sind – der Einzug des Christentums hat diesen Zustand verändert.
Der Tote wurde im „Mutterboden“ des Stammes begraben und kehrte deshalb wiedergeboren in seinen Stamm zurück. Eine schon irgendwie romantische Vorstellung, stets im Kreise seiner Lieben zu bleiben…
Auch wenn ich Vikernes in vielen Dingen nicht zustimmen kann, so gibt er dennoch interessante Ansatzpunkte und gewährt vor allem Einsichten in das germanische Heidentum, die in dieser Form und Interpretation nur selten – wenn überhaupt – zu finden sind. Gerade seine Ansichten zur Wiedergeburt finde ich äußerst interessant, da diese sich eben auf das europäische Heidentum beziehen und nicht – wie in den meisten anderen Schriften – auf den Buddhismus oder Hinduismus.
So bezeichnet Vikernes beispielsweise mit Midgard jenen Zustand, wenn die Seele sich zwischen Leben und Wiedergeburt befindet; der heilige Boden, in welchem der Tote ruht, ist Walhalla, und unsere Welt ist Asgard:

 

„When he [der Tote] becomes Vâli [jemand, der sich seine Ehre erkämpft hat], he can leave (be reborn from) Valhöll (the burial chamber) ever day (every time period lastig a life), fight and be killed, with no other consequence then him beeing reborn the next ‚day‘ (the next time a kinsman is initiated and becomes him in a new life, a new shape) able to stand and fight again. There is no death for him, only rebirth.“

„Valhöll and Asgardr are not ‚Heavenly Realms‘ as such, but located right here on Earth, amongst us…“

 

Die Seelen der Toten setzt er mit den mythologischen Elfen gleich:

„So an elf is either an immortal spirit of a dead nobleman, or the rotted body of a dead nobleman.“

 


 

Kommen wir nun zu einigen weiteren Überlegungen, was die „Grenzen“ der Wiedergeburt anbelangt: Gibt es eine Hierarchie der Lebensformen? Wird man zunächst als Pflanze geboren, dann als Tier, dann als Mensch?

 

„Ich starb als Stein und wurde eine Pflanze;
Ich starb als Pflanze und tauchte wieder auf als Tier;
Ich starb als Tier und ward ein Mensch.
Wovor sollt‘ ich mich fürchten?
Wann wurd‘ ich durch das Sterben je geringer?
Das nächste Mal werd‘ ich als Mensch dann sterben,
Auf dass mir Engelsflügel wachsen;
Und auch als Engel muss ich Fortschritt suchen.
Noch einmal werd‘ ich fliegen meinen Weg,
Weit über Engel noch hinaus,
Um das zu werden, was undenkbar uns.“

Jalâlû d-Din Rûmî (persischer Mystiker)

 

 

In diesem Gedicht wird eine solche Hierarchie dargestellt, aber ich weiß nicht, ob ich dem zustimmen kann. Denn das hieße ja, dass Pflanzen und Tiere von ihrem Wert her unterhalb des Menschen stünden. Tun sie das denn? Große und alte Bäume erscheinen mir um einiges erhabener als Menschen, und wer sagt, dass das Leben eines Menschen besser ist als das eines Vogels, der frei über den Himmel streift?
Und sollte jemand durch „schlechtes Kama“ in seiner Entwicklung „zurückfallen“, würde er dann als Tier wiedergeboren werden? Stellt das tierische Dasein dann eine Strafe dar? In unserer heutigen Massentierhaltung sicherlich, aber allgemein gesprochen?

Eine andere Meinung besagt, dass es keinen Wechsel zwischen den Daseinsformen geben kann. So etwa der Theosoph Gottfried von Purucker, in seinem Buch Geburt und Wiedergeburt:

 

„Die menschliche Seele kann ebenso wenig in einen Tierkörper übergehen und inkarnieren, wie der psychische Apparat eines Tieres aufwärts in menschliches Fleisch inkarnieren kann. Warum? Weil im ersten Fall das Tiervehikel der menschlichen Seele keine Ausdrucksmöglichkeit für die ausgesprochen menschlichen Kräfte, Fähigkeiten und Neigungen bietet, die in ihrer Gesamtheit und aufgrund ihrer evolvierten Merkmale einen Menschen erst zum Menschen machen. Auch kann umgekehrt die Seele eines Tieres nicht in einen menschlichen Körper eingehen, weil der unüberschreitbare Abgrund von psychischer und intellektueller Natur, der die beiden Reiche, das Menschenreich und das Tierreich, trennt, jeglichen Durch- und Übergang von dem einen hinauf zum dem anderen, dass ihm in jeder Hinsicht so sehr überlegen ist, verhindert.“

 

Ich muss dem widersprechen. Denn ich glaube vielmehr, dass man jederzeit die Lebensform ändern kann, also nicht immer als ein Mensch existieren muss, sondern dass die Geburt auch in anderen Gestalten möglich ist. Ich sehe demnach auch keine Hierarchien, Bestrafungen oder Belohnungen – entweder wählt die Seele den Körper selbst, und zwar je nachdem, welche Form sie für ihre weitere Entwicklung benötigt; oder aber, der neue Körper ist Zufall. Keines davon kann ich ausschließen.

Die Zeit ist ein weiterer Punkt, über den ich nachdenke. Da wir uns hier mit etwas Unendlichem beschäftigen, frage ich mich, ob die Wanderung der Seele an unsere lineare Zeitbegrenzung gebunden ist. Wenn man stirbt, wird man dann gezwungenermaßen irgendwann später geboren (also in fünfzig Jahren, in hundert, in tausend), oder kann man auch früher geboren werden (also vor fünfzig Jahren, hundert, tausend)? Spielt unsere physikalische Zeit in diesem Zusammenhang eine Rolle? Wäre es nicht denkbar, dass temporäre Grenzen überwunden werden, und man z.B. nach seinem Tod im Jahre 2018 im Jahr 818 wiedergeboren wird? Im jetzigen Leben ist man ein Bürger der Bundesrepublik Deutschland, im nächsten ist man ein Bürger des alten Babylon? Ist das möglich? Warum nicht..?

Und wo wir schon bei der Überwindung von Grenzen sind: Bleiben unsere vielen Leben auf die Erde beschränkt? Vorausgesetzt, Lebewesen existieren auch auf anderen Planeten, könnten wir auch dort inkarnieren?

Aus einer Ahnung heraus würde ich sagen, dass unsere Seelen zunächst auf der Erde bleiben. Eine wirkliche Begründung dafür kann ich nicht liefern, ich denke es mir nur. Die magnetischen (oder ähnliche) Kräfte unseres Planeten könnten dafür sorgen, dass wir immer wieder auf ihm geboren werden. Wenn dann die Erde aber eines Tages aufhört zu existieren, dann werden wir hinausgeschleudert ins All und schaffen uns Körper auf anderen Welten. Solange, bis auch diese vergangen sein werden. So breiten wir uns aus oder aber kommen irgendwann alle wieder zuzsammen, falls die Theorie vom Zusammenziehen des Universums zutreffend ist.
Und sollte jemand Trauer empfinden bei dem Gedanken, dass wir in den Weiten des Weltalls auseinanderdriften und man somit geliebte Seelen verliert – es gibt Theorien über Anziehungskräfte zwischen Seelen (wieder eine Form von Magnetismus), sodass man sich irgendwann sicherlich wiederfinden wird. Zeit dafür steht ausreichend zur Verfügung.

 

„Was die Raupe das Ende der Welt nennt, nennt der Rest der Welt Schmetterling.“

– Lao-tse

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