Vom Sinn des Black Metals – Teil 2

In diesem zweiten Teil meines Artikels möchte ich mich einigen anderen Aspekten aus Vyshynskys Vortrag zuwenden. Wer den ersten Teil nicht gelesen hat, kann ihn hier einsehen, der Vortrag selbst befindet sich hier.


Am Ende seiner Rede spricht Vyshynsky von einem Paradoxon des Black Metals: Auf der einen Seite beziehen Musiker und Texte sich häufig auf gewisse Traditionen (z.B. auf heidnische Bräuche) und wollen diese gar wiederbeleben, auf der anderen Seite geht es um das Niederreißen von Werten und Traditionen (z.B. Zerstörung der christlichen Moral). Der Black Metal ist also sowohl traditionell orientiert, als auch revolutionär. Der Blick geht gleichermaßen in Vergangenheit und Zukunft, man will Neues schaffen und zugleich Altes wiederbeleben. Zitat: „… the philosophy of the Black Arts, paradoxically, is teetering on the edge of the Tradition (the Paganism and the Nationalism) – and the Revolution (the Satanism and die Nihilism).“

Ob dies wirklich ein Paradoxon ist, kann jeder für sich selbst endscheiden. Es ist ja durchaus möglich, etwas Gegenwärtiges zu zerstören, um etwas Altes neu entstehen zu lassen. Wer mit der modernen Gesellschaft nicht im Einklang leben kann, kann sich durchaus an romantischen Vorstellungen aus dem Mittelalter oder der Antike orientieren. Wobei das Wort Romantik hier ausschlaggebend ist, denn derlei Vorstellungen beruhen zumeist auf Wunschdenken und haben wenig mit den realen Epochen der menschlichen Geschichte zu tun.

Ein anderes markantes Wort aus dem oben aufgeführten Zitat, welches an dieser Stelle eng mit dem Black Metal verbunden ist, lautet Nationalismus. Vyshynsky ist offensichtlich ein Vertreter dieser politischen Denkweise, wie auch die gesamte Veranstaltung, in deren Rahmen er seine Rede gehalten hat (das Asgardsrei-Festival), als nationalistisch zu bezeichnen ist.

Es gibt Nationalisten unter den Anhängern des Black Metals. Wobei ich es schon immer für schwierig gehalten habe, diese beiden Begriffe in Einklang zu bringen. Denn ist der Black Metal nicht die Abgrenzung von der Masse? Der Weg des Individuums, fernab von Herdendenken? Und repräsentiert der Nationalismus nicht unter anderem eben diese Werte? Zugehörigkeit zu einer Mehrheit, Teil der Masse zu sein, die Vielen (also das Volk, die Nation) wichtiger zu nehmen als das Individuum?

Ich verstehe, dass es gewisse Gemeinsamkeiten gibt, wie etwa elitäres Denken oder martialische Symbolik. Aber kann man sich als Verehrer des Black Metals einem solchen Herdenkonstrukt wie einer Nation unterordnen? Muss da nicht zwangsweise der revolutionäre und aufständische Geist des Schwarzmetalls ausbrechen? Der Kampf gegen Konvention und Massenzugehörigkeit?

Unter Umständen gilt es heutzutage in Deutschland als anti-konventionell, wenn man nationalistisch denkt. „Rechts zu sein“ kann als revolutionär bezeichnet werden, wenn die Medien eine „One World“-Einstellung propagieren. Aber rechts sein heißt doch gleichzeitig, dass man sich seiner Nation, seiner Heimat etc. unterordnet und sich anpasst – und wie passt dies mit Black Metal zusammen? Dennoch existiert eine solche Kombination, und Vyshynsky hat in Bezug darauf durchaus Recht, wenn er sie als paradox bezeichnet.

Ich glaube, dass der Kern des Black Metals – seine Ur-Essens – sich mit Dingen wie dem Nationalismus nicht in Einklang bringen lässt. Dass er sich dagegen wehrt, in eine Gesellschaft, ein Volk oder was auch immer eingegliedert zu werden.  Das Elitäre am Black Metal ist geistiger Natur und bezieht sich nicht auf Nationalitäten oder biologische Abstammung. Das Individuum steht im Mittelpunkt, nicht die Masse.

Mystisch ausgedrückt repräsentiert der Black Metal den Linken Pfad, welcher den Einzelnen erhöht (im Sinne von Prometheus, Luzifer, Loki und ähnlichen Symbolfiguren) und nicht den Rechten Pfad, welcher von Gemeinschaft und der Gleichheit vor Gott (oder der Gleichheit/Gemeinschaft aller Menschen einer Nation) spricht, so wie es beispielsweise Christentum und Islam tun.
Dies wirft wiederum die Frage nach einem positiven, schöpferischen Sinn des Black Metals auf. Worum geht es, abgesehen vom bloßen, profanen Musikhören?
„Für manche, ist Black Metal Spaß. Für manche, eine Epoche in ihrem Leben. Für manche, aber auch nur Zeitvertreib!“ sagt Kanwulf im Beiheft zu Black Metal ist Krieg – A Dedication Monument. Und weiter: „Für mich ist es Hass, ist es Kraft! Für mich ist Black Metal Blut! Black Metal ist Krieg!“

Für Sviatoslav Vyshynsky liegt der Sinn des Schwarzmetalls in der Zerstörung der modernen Musikkultur (und damit der gegenwärtigen Kultur überhaupt), um Platz zu schaffen für etwas Neues: „Reaping with sickle the old music culture, leading its destructive tendencies to the absolute limit (not-music of the non-human), the Black Metal opens the way for a new culture, a new dawn, a new Light.“
Also doch „nur“ ein Werkzeug des Niedergangs? Einzig eine Waffe, um Dinge zu zerstören? Nichts anderes als etwas Negatives, nur ein Anti? So wie ich Vyshynsky verstehe, wird der Black Metal alles Bestehende vernichten; in der darauffolgenden Welt wird für ihn aber kein Platz mehr sein, da sein Zweck dann erfüllt ist.

„Transforming the dilapidated, the dark music  becomes the key, opening the Abyss, in which laid the cornerstone of the renewed Being. This stone – is the approved Nothing, in which the creativity and the destruction are identical.“
Durch Zerstörung wird Neues geschaffen – bei Vyshynsky bezieht sich dies auf Gesellschaft und Kultur. Dass der Black Metal aber einen solch enormen Einfluss auf unsere Zivilisation haben soll, bezweifle ich. Zumal auch in keinster Weise gesagt wird, wie diese neue Welt aussehen soll und wie genau dieser Untergang vonstattengeht. Diese Teile des Vortrags sind sehr metaphorisch gesprochen, konkrete Dinge werden nicht genannt.

Aber ich kann das verstehen. Denn bezogen auf das eigene Sein stimme ich Vyshynsky zu. Black Metal ist Zerstörer und Schöpfer zugleich. Nur denke ich dabei nicht an die Gesellschaft, sondern an die eigene Persönlichkeit, die eigene Seele. Und ich kann diese Frage ebenfalls nicht beantworten: Wie zerstört der Black Metal etwas in mir, und was erschafft er Neues? Werden Ansichten vernichtet, die mich in meiner Entwicklung hemmen? Beeinflusst diese Musik mein Verhalten?
Ich glaube, auf intellektuelle Weise lässt sich darauf keine Antwort finden. Denn wir reden hier von Kunst, und diese ist emotional. Der Verstand kann über sie nachdenken, aber wirklich begreifen kann sie nur das Gefühl. Man kann Musik hören, weil sie einen intellektuell anspricht, ja – aber in erster Linie hört man doch Musik, weil sie einem gefällt, oder? Und dieses Gefallen ist eine Emotion, kein Gedanke. Deshalb ist es vermutlich unmöglich, die Frage nach dem Sinn des Black Metals vollständig zu beantworten, denn der Verstand kann nicht vollständig formulieren, was das Herz fühlt.

Aber an dem Zerstören/Erschaffen ist etwas dran. Was in jedem Fall erschaffen wird, ist der Anspruch, den man an Musik stellt. An dieser Stelle möchte ich eine Bloggerin namens Räubertochter zitieren, welche vor einiger Zeit einen Artikel über den Black Metal verfasst hat:
„Gleichzeitig merke ich, dass mich das Hören von Black Metal auch prägt, so dass ich andere Genres kritischer sehe und mir viele Bands, die ich vorher geschätzt habe, zu banal werden. Man kann es schon so formulieren ohne zu übertreiben: Black Metal hat mich anspruchsvoller gemacht und ich habe mich durch ihn musikalisch weiterentwickelt.“

Dem kann ich nur zustimmen – aber was geschieht noch? Hat Black Metal auch Auswirkungen auf den mentalen und emotionalen Zustand? Öffnet er das eigene Bewusstsein, nicht nur in Bezug auf Musik? Gut möglich. Ich habe in früheren Beiträgen bereits erwähnt, dass Black Metal etwas Spirituelles ist. Er trägt einen näher an die eigene Dunkelheit heran, in das eigene Unterbewusstsein, den eigenen, inneren Kern.
Wie genau das stattfindet, kann ich nicht erklären. Da haben wir wieder das Problem von Verstand/Emotion. Am ehesten lässt sich Black Metal mit Meditation vergleichen, denn er verursacht – zumindest in mir, und dies auch nicht immer – eine innere Ruhe. Man wird mehr Eins mit seinem Körper, seinem Geist – man taucht tiefer ein in das eigene Ich.

Black Metal ist Ruhe, Gelassenheit. Eine Art dunkle Form von Buddhismus oder Hinduismus. Und ich halte es für keinen Zufall, dass entsprechende Götter bzw. mythologische Gestalten Einzug gehalten haben in die Lieder dieser Kunst: Kali zum Beispiel, die dunkle Hindugöttin, steht u.a. für den finsteren Ursprung des Universums. Ihr Name hat verschiedene Bedeutungen, zwei davon sind „schwarz“ und „Zeit“. Sie ist die Finsternis, aus der alles entstanden ist. Das kreative Chaos, die Dunkelheit (der Weltraum), aus welcher das Licht (Sterne und Planeten) hervorgegangen ist. Und irgendwann wird sie die Welt wieder verschlingen, um später dann eine neue zu erschaffen (wie ein Schwarzes Loch, das ein Universum einsaugt, um es dann auf der „anderen Seite“ wieder auszuspeien).
Hier haben wir Schöpfung und Zerstörung in einer Figur vereint. Gleiches gilt für Kalis Gemahl Shiva, dem eigentlich dieselben Eigenschaften nachgesagt werden: Erschaffung der Welt, Zerstörung der Welt, Erschaffung, Zerstörung und immer so weiter. Kali wird dabei häufig als Shivas Kraft dargestellt, welche diesen Zyklus überhaupt erst bewirkt.

Dieses Eintauchen in die Dunkelheit, welches zugleich mit der Zerstörung von etwas, das in einem selbst ist, einhergeht, ist etwas zutiefst Initiatorisches. Wer in den Naturvölkern dazu auserwählt ist, Schamane zu werden, muss ein Initiationsritual absolvieren, welches ebenfalls mit Dunkelheit und auch Tod verbunden ist (z.B. die Einnahme von Gift bzw. berauschenden Substanzen, oder das Verweilen in einem abgesperrten, dunklen Raum, was dem Lebendig-begraben-sein sehr nahe kommt). Der Schamane wird mit seiner eigenen Finsternis konfrontiert, und erst wenn er diese gemeistert hat, erlangt er Kraft und Erkenntnis.

Odin – auch sehr beliebt im Black Metal – tut nichts anderes: Er erhängt sich selbst, berührt also Tod und Dunkelheit, und kehrt zurück mit Weisheit und als Herr der Wilden Jagd. Eine ähnliche Parallele gibt es im heidnischen Ägypten: Osiris wird von seinem Bruder Seth getötet, zerstückelt und in mehrere Kisten gesperrt. Nach seiner Auferstehung ist Osiris stärker als zuvor und agiert nun als Herr der Unterwelt, aus der alles Leben entsprießt (gemeint sind Ackerboden und Pflanzen).
Zerstörung und Schöpfung reichen sich hier die Hand, werden Eins. So verhält es sich in den meisten Mythologien: Jemand vernichtet etwas, und aus dem Vernichteten entsteht die Welt – so wie der sumerische Marduk, welcher die Riesin Tiamat erschlägt, und aus ihrem Leib die Erde erschafft; oder wiederum Odin, welcher die Welt aus dem Körper des zuvor getöteten Riesen Ymir formt. Vyshynsky sagt über den Black Metal: „Because the experience of the pure creation, as a matter of fact, is the experience of pure destruction.“


Black Metal verändert den Hörer. Er zerstört etwas in ihm – sei es gesellschaftliche Angepasstheit, schlechter Musikgeschmack, geistige Grenzen oder sonst etwas. Gleichzeitig erhöht er den Hörer, lässt ihn anspruchsvoller, wählerischer, nachdenklicher werden. Vielleicht auch stärker, gelassener, erhabener.

Beenden möchte ich diesen Artikel – diese Denkanstöße – mit einem Zitat von Thomas Karlsson, dem Begründer des esoterischen Ordens Dragon Rouge. Dieser Orden führt ebenfalls (wie andere Gruppierungen seiner Art auch) initiatorische Riten durch, die zwar nichts mit Black Metal zu tun haben, aber genauso auf Konfrontation mit Dunkelheit (Karlsson spricht häufig vom Abyss) abzielen. Der mentale Vorgang einer solchen Situation ist in seinem Buch „Kabbala, Qliphot und Goetische Magie“ recht gut beschrieben, und schmiegt sich eng an die oben beschriebene Wirkung des Black Metals:

„Beim Passieren des Abyss stirbt die alte begrenzte Form des Magiers. Alle Eigenschaften, die das Leben und den Willen des Adepten vorbestimmten, wurden zurückgelassen. Im Abyss wird der Adept transmutiert. Die Kräfte der Dunkelheit polieren alle Begrenzungen hinweg, die die Seele des Magiers daran hindern, göttlich zu werden. Nach dem Abyss wird die Seele wie ein schwarzer Diamant, der alle Farben des Lebens und des Spektrums in sich trägt.“

 

 

 

 

4 Kommentare zu „Vom Sinn des Black Metals – Teil 2

  1. „Black Metal verändert den Hörer. Er zerstört etwas in ihm – sei es gesellschaftliche Angepasstheit, schlechter Musikgeschmack, geistige Grenzen oder sonst etwas. Gleichzeitig erhöht er den Hörer, lässt ihn anspruchsvoller, wählerischer, nachdenklicher werden. Vielleicht auch stärker, gelassener, erhabener.“

    Das kann ich zumindest für mich bestätigen. Natürlich muss man auch immer zwischen Black Metal und dem Black Metal entscheiden, der einen persönlich anspricht. Es bringt einem ja nichts, wenn das Gehörte nichts in einem auslöst. Ich habe viele Leute kennengelernt, die Black Metal tatsächlich nur hören, weil es gerade im Trend liegt oder weil es für sie „einfach nur gute Musik“ ist. Aber darin besteht zumindest für mich kein Sinn. Black Metal sollte etwas in deinem Inneren wecken. Etwas in dir bewegen. Dass das nicht immer so ist, habe ich als Schreiber von Rezensionen schon öfters erfahren. Mir muss die Musik etwas geben, mich emotional berühren und mich auf Reisen schicken, wenn ich meine Augen schließe.

    Black Metal ist auf jeden Fall sehr subjektiv zu betrachten. Natürlich kann man auch ganz objektiv an die Sache heran gehen, aber jemand, der sich ganz nüchtern an diese spezielle Form der Musik heran wagt, hat in meinen Augen etwas Grundlegendes nicht verstanden.

    Mich haben auch schon öfters Kollegen gefragt, wie ich in meinem Arbeitsalltag trotz permanenten Stresses so ruhig bleiben kann. Und ich antwortete ihnen: „Weil ich Ruhe und Kraft aus meiner Musik schöpfe.“ Etwas, was wohl nur die wenigsten Ausstehenden so ganz nachvollziehen und erfassen können.

    In diesem Sinne: Wieder einmal ein sehr gut verfasster Artikel, der zum nachdenken anregt und vielleicht auch die eigene Sichtweise hinterfragt.

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    1. „Natürlich muss man auch immer zwischen Black Metal und dem Black Metal entscheiden, der einen persönlich anspricht.“ – Natürlich. Es gibt Bands, die spielen zwar Black Metal, aber bewirken tun die in mir nichts. Und wenn ich das Wort ‚Black Metal‘ benutze, habe ich auch immer meine ganz persönlichen Favoriten im Kopf, seien es Gruppen oder einzelne Lieder. Manchmal befürchte ich dann, dass wenn jemand meine Artikel liest, dabei aber ganz andere BM-Bands hört, meine Gedanken vielleicht nicht nachvollziehen kann, weil „seine“ Bands diese Gefühle nicht wecken. – Was jetzt sehr anmaßend klingt, ich weiß, und vermutlich sind meine Befürchtungen unbegründet…

      Zum „objektiven Herangehen“: Davon bin ich auch kein Freund. Musik ist etwas sehr Persönliches, und sie ohne Emotionen zu betrachtet, beraubt ihr – sowie jeder Kunst – ihren Sinn und Magie. Deshalb schreibe ich auch nicht über Musiktheorie und „technische Aspekte“ wie Produktion, Rythmus, Aufnahmetechnik usw. – weil erstens muss ich zugeben, dass ich davon nicht viel verstehe, und zweitens fällt das eben für mich unter objektive Betrachtung. Ich will nicht über ‚die Art des Rythmus‘ schreiben (welcher Takt etc.), sondern darüber, was dieser Rythmus in mir auslöst.

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  2. Hallo, zunächst einmal herzlichen Dank für das Zitieren, das hat mich sehr gefreut.
    Ich möchte nochmal auf das Thema des „Weiterentwickelns“ eingehen: Ich sehe es durchaus kritisch, wenn man das „Erhöhen“ des Hörers (wie du schreibst) zu bierernst nimmt, so wie ich leider allzu oft den Eindruck bei Black Metalern habe. Mehr als in jedem anderen Genre sind mir hier Menschen begegnet, die auf andere Menschen herabblicken, oftmals allein wegen ihres Musikgeschmacks. Dieses elitäre Denken, auf das ich in meinem eigenen Blogbeitrag schon eingegangen bin, halte ich für sehr schwierig. Sieht man es subjektiv, nämlich dass man sich persönlich entwickelt, sich verändert hat, ist das eine Sache – beginnt man, sich direkt mit anderen zu vergleichen, findet eine Abgrenzung statt, die schnell und leicht ins Negative kippen kann.

    Viele Grüße,
    Räubertochter

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